Mag. Hanns David HÜGEL in Mödling:

Ihr Rechtsanwalt für Erbrecht, Medienrecht & Wirtschaftsrecht

Mag. Hanns David HÜGEL in Mödling:

Ihr Rechtsanwalt für Erbrecht, Medienrecht & Wirtschaftsrecht

Ihr Recht ist mein Auftrag.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Rechtsanwalt sind, der Sie in allen Ihren Fragen und Anliegen verständlich, praxisnah und fundiert unterstützt, dann sind Sie bei mir richtig.

Ich stehe Ihnen vom ersten Beratungsgespräch bis zur Lösung Ihres Problems zur Seite. Kompetente Beratung, lebensnahe Lösungen sowie der vertrauensvolle Umgang mit meinen Mandanten stehen bei mir im Vordergrund. Ich verfüge über jahrelange Erfahrung und eine stets aktuelle Bibliothek, die alle relevanten Rechtsgebiete aber insbesondere die Bereiche Datenschutzrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Medienrecht, Wirtschaftsrecht und Zivilprozessrecht abdeckt.

Ich bin Teil der traditionsreichen seit 1868 in Mödling bestehenden Kanzlei „Hügel Schrittesser Rechtsanwälte“. Einige unserer Mandanten vertrauen bereits in dritter Generation auf unsere Kompetenz. Neben Juristen zählen wir hochqualifizierte Angestellte, die laufend Immobilientransaktionen abwickeln, zu unserem Team.

Umfassende Rechtsberatung

Rechtsgebiete

Bei mir erhalten Sie umfassende Rechtsberatung und Unterstützung in den folgenden Bereichen:

Arbeitsrecht

Baurecht

Datenschutzrecht

Erbrecht

Gesellschaftsrecht

Immobilienrecht

Medienrecht

Prozessführung & -vermeidung

Wirtschaftsrecht

Auszeichnung als Top-Anwalt von meinanwalt.at

Update Arbeitsrecht

Das neue Home-Office-Gesetz

Das neue Home-Office-Gesetz soll in Kürze vom Nationalrat beschlossen werden. Die aktuelle Rechtslage bisher ist unklar und unübersichtlich. Nachfolgend finden Sie einen kurzen Überblick über die Rechtslage sowie über den Gesetzesentwurf vom 16.02.2021, der mit 01.04.2021 in Kraft treten soll:
 

Was ist „Home-Office“?

„Home-Office“ ist die Erbringung der Arbeitsleistung in der Wohnung des Arbeitnehmers.
 

Wie kann ich als Arbeitgeber Rechtssicherheit schaffen?

Rechtssicherheit kann durch eine möglichst detaillierte, schriftliche Vereinbarung unter Berücksichtigung der arbeitsrechtlichen Normen erzielt werden. Der Home-Office-Arbeitsplatz ist rechtlich grundsätzlich wie ein Arbeitsplatz an der Betriebsstätte zu behandeln.
 

Bedeutet Home-Office, dass Mitarbeiter ausschließlich am Wohnort arbeiten?

Home-Office kann auch nur für einzelne Tage vereinbart werden. Eine Pflicht zum „Vollzeit-Home-Office“ besteht nicht. So können durch entsprechende vertragliche Gestaltung, die Vorteile von Präsenz- und Home-Office-Arbeit kombiniert werden.
 

Gilt einmal vereinbartes Home-Office für das gesamte Dienstverhältnis?

Sollte sich Home-Office für den Betrieb oder bei einzelnen Arbeitnehmern als nicht zielführend erweisen, können in der Home-Office-Vereinbarung Kündigungsklauseln vereinbart werden. Im mittlerweile vorliegenden Gesetzesentwurf zum „Home-Office-Gesetz“ ist eine Kündigungsfrist von mindestens einem Monat zum letzten des Kalendermonats vorgesehen.
 

Gibt es gesetzliche Regelungen zum Home-Office?

Derzeit gibt es kein eigenes Gesetz, das Home-Office-Arbeit gesondert regelt. Der aktuelle Gesetzesentwurf soll mit 01.04.2021 in Kraft treten. Spezifische Bestimmungen findet man bis dahin vereinzelt und zu konkreten Themen in wenigen Gesetzen und Kollektivverträgen. Bis 01.04.2021 gelten insbesondere nachfolgende Bestimmungen:

  • Das Finanzministerium hat klargestellt, dass die Anschaffung von digitalen Arbeitsmitteln schon jetzt steuerlich begünstigt ist.
  • Arbeitsunfälle im Home-Office genießen grundsätzlich Versicherungsschutz.
  • Bis auf einzelne Ausnahmen ist auch für den Home-Office-Arbeitsplatz normales Arbeitsrecht anwendbar.

Der neue Gesetzesentwurf sieht Bestimmungen im Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht und Steuerrecht vor. Insbesondere nachfolgende Bereiche werden neu geregelt oder konkretisiert:

  • Unternehmen mit Aufsichtsrat können in einer freiwilligen Betriebsvereinbarung Rahmenbedingungen für Arbeit im Home-Office festlegen.
  • Einzelvereinbarungen mit jedem Arbeitnehmer sind dennoch grundsätzlich zwingend.
  • Der Arbeitgeber hat die notwendigen digitalen Arbeitsmittel bereitzustellen. Hiervon kann unter bestimmten Voraussetzungen vertraglich abgewichen werden.
  • Schäden an Arbeitsmitteln des Arbeitgebers durch Haustiere oder Angehörige können dem Arbeitnehmer als Schadensverursacher zugerechnet werden.
  • Arbeitnehmerschutzvorschriften gelten auch fürs Home-Office. Ausgenommen sind solche Vorschriften, die nur für die Betriebsstätte anwendbar sind.
  • Das Arbeitsinspektorat darf nur mit Zustimmung des Arbeitnehmers die Wohnung betreten.
  • Unfälle in Zusammenhang mit Home-Office-Arbeit sind Arbeitsunfälle. Hier sieht der Gesetzesentwurf konkrete Fallgruppen vor, die als Arbeitsunfall gewertet werden.
  • Digitale und ergonomische Arbeitsmittel sowie Pauschalen des Arbeitgebers für die Abgeltung der Home-Office-Kosten des Arbeitnehmers sollen steuerlich begünstigt werden. 
     

Wo erfahren sie noch mehr über Home-Office aus arbeitsrechtlicher Sicht?

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